NAPÚT SOMMERAKADEMIE 2026.
29. JULI – 9. AUGUST
Anlässlich der Sommerakademie 2026 stellen wir die schöpferischen Fähigkeiten des individuellen Ichs in den Mittelpunkt; der Titel lautet:
DIE SCHÖPFERISCHE KRAFT DES ICH.
Programm:
2026 SOMMERAKADEMIE (2) (1) (1)
Workshop mit Helga Hódosi und Zoltán Döbröntei
Diese Schattenbilder werden bewegt, transformiert, transparent gemacht. Die Schattenbilder geben uns die Möglichkeit, uns mit den imaginativen oder leuchtenden Farben der Farbenlehre Rudolf Steiners auseinanderzusetzen.
Wir werden Grundübungen mit Pastelltechnik machen, die einen Einblick in das Wesen der Napút (Sonnenweg) Malimpulses geben. Samstag, 26. Oktober von 9:00 bis 12:00 Uhr und von 14:00 bis 17:00 Uhr und Sonntag, 27. Oktober von 9:00 bis 12:00 Uhr 2024Kosten: FR.150.- inkl. Material
Teilnehmer max.12 Personen
Atelier für Kunsttherapie Pfeffingerhof Klinik Arlesheim
Die Anmeldung ist nur verbindlich mit Zahlungsnachweis und Bestätigung von:
aloa.puntes@klinik-arlesheim.ch
Bitte erkundigen Sie sich vor der Bezahlung, ob noch Plätze frei sind.

Fr., 21. Juni|Starnberg HAUS FREUDENBERG
Farbiger Kosmos
Kosmische und irdische Aspekte der Farbharmonien.
Tagung zu Johanni

Zeit & Ort
21. Juni 2024, 16:00 – 24. Juni 2024, 14:00
Starnberg, Prinz-Karl-Straße 16, 82319 Starnberg, Deutschland
Über die Veranstaltung
Mit den Künstlern:
Zoltán Döbröntei und Helga Hódosi
Priesterin: Anna von Druska
Farbiger Kosmos
Kosmische und irdische Aspekte der Farbharmonien.
Während des Malkurses werden wir uns den Zwei- und
Dreiklängen der Farbakkorde beschäftigen. Wir werden die
verschiedenen Konsonanzen und Dissonanzen in der Welt
der Farben studieren.
Anmeldung über Haus Freudenberg
Beginn: Freitag ab 16 Uhr öffnet das Haus.
Ende: Montag nach dem Mittagessen.
Der Preis: Tagungsbeitrag plus Verpflegung und Übernachtungskosten
Kontakt
Haus Freudenberg
Prinz-Karl-Str. 16
82319 Starnberg
Mail: info@hausfreudenberg.de
Telefon: +49 (0) 8151 / 12379
Malerei an der Grenze zwischen Natur und geistiger Welt
Napút Sommerakademie 2024.

*Das Bild, das die natürliche Welt mit der geistigen Welt verbindet.
*Expressive und impressive Malübungen.
Eine intensive Malwoche mit Zoltán Döbröntei und Helga Hódosi in Ungarn
2. – 9. August 2024.
In diesem Jahr werden wir die praktische Anwendung der Malmethoden der Napút Malerei weiter vertiefen. Wir werden üben, wie wir uns der Vorstellungskraft, der imaginativen Kräfte auf lebendige Weise nähern können. Wir werden die Farben der Natur in ein spirituelles Thema übertragen und dann genau beobachten, wie neue Inhalte entstehen, wie die Imagination bereichert wird.
* anthroposophische Vorträge
* Bildbetrachtung im Praxis
* Präsentation der eigenen Arbeit und Konsultation

Standort: Die Sommerakademie im Schloss Bezerédj in Zsennye Die Malwoche findet in der Nähe der westlichen Staatsgrenze Ungarns statt, in Zsennye, in dem Schloss Bezerédj. “Das Schloss Bezerédj, eine mittelalterliche Burg inmitten eines riesigen Parks, wurde von den Künstlern von Szombathely gerettet und in ein Kunstzentrum umgewandelt. Heute begrüßen die renovierten und modernen Säle und der klimatisierte Konferenzraum die Künstler.” https://alkotomuveszet.hu/alkotohaz/zsennyei-alkotohaz
Der Kurs richtet sich:
* an diejenigen denen der malerische Impuls von Napút schon bekannt ist und die ihn weiter vertiefen möchten
* an neue Interessierte die Erfahrung in der Malerei haben und weitere Fragen bearbeiten möchten
* an Kunstmalerinnen und Kunstmaler
* an Pädagogen und Kunsttherapeuten
Material: Wir arbeiten mit Pastell und Ölfarben. Die Teilnehmenden bringen ihre eigenen Material (Pinsel, Farben, Farbmittel, Papier, Leinwand/Canvas oder Öl-Papier, Bleistifte, Palette, je nach eigenen Bedarf) mit. In begrenztem Rahmen steht auch Material (Ölfarben und Pastell) zur Verfügung.
Sprache: Ungarisch, Deutsch
Maximale Teilnehmerzahl: 25
Anmeldung: Stefanie Linke +49 152 068 15422 naputfreundeskreis@posteo.de
Für die Organisation erwarten wir die Anmeldung bis spätestens
31. Mai 2024.
NAPÚT SOMMERAKADEMIE – ZSENNYE – 2024 – FINAL (5)








SOMMERAKADEMIE Malerei-Fortbildung mit Zoltán Döbröntei
und Helga Hódosi im Schweizer Jura 9.-15. August 2020
Wege zu einer modernen, imaginativen Bildgestaltung
Sommerakademie in Jura 2020. (4)
Flyer: Erneuerung-der-christlichen-Kunst (2)
DURCH DIE ANTROPOSOPHY ERNEUERTE CHRISTLICHEN KUNST
Malerei-Fortbildung IV.
12 – 18. August 2019.
Goetheanum, Dornach
In der Praxis der bildenden Kunst ist es für uns Maler eine Schlüsselfrage, wie wir zum Bild gelangen können. In der Erneuerung der christlichen Kunst streben wir danach, wie wir die Kreativität zur Imagination, zum höheren Bildschaffen erheben können.
Im Zentrum der Erneuerung der christlichen Kunst steht die Praxis der Imagination.
Unser Ziel ist es, auf unseren Fortbildungskursen die dafür notwendige Methodik Stufe für Stufe bekannt zu machen.
Diese Fortbildungen werden in erster Linie für in der Malerei geübte und erfahrene Künstler abgehalten, aber es können sich auch ernsthaft Interessierte dieser Arbeit anschliessen.
Im dritten Kurs behandelten wir das Thema: Beziehung zwischen Mensch und Engel. Die Grundlage dieser Komposition bildete die sich gegenseitig durchdringende Gestalt von Mensch und Engel.
Diesmal haben wir noch mehr darauf geachtet, eine solche Werkstättenarbeit zu ermöglichen, wo der eigenständige Schaffensprozess im Mittelpunkt steht. Nur so ist es möglich, zu den wirklichen Fragen zu gelangen.
Bei den Themen der Vorträge sind wir diesmal bei einem Gedanken geblieben: Wie ist der Mensch während des Schaffens in der Dreiheit des Denkens, Fühlens und Wollens gegenwärtig?
In früheren Zeiten beeilten sich des nächtens die Urchristen in den unterirdischen Gängen der Katakomben, vorbei an den Toten, zu den kleinen Plätzen, um sich zu versammeln.
Dort nahmen sie an dem Kultus teil und wurden in das neue Mysterium eingeweiht.
Diesen unterirdischen Platz finden wir heute, unter den toten Räumen unserer Gedanken, in den Kammern unseres menschlichen Herzens. Das ist der Mittelpunkt des Menschen, sein inneres Heiligtum, das irdische Haus eines jeden Mysteriums. Die Kultur der Mitte, die Christliche Kunst, nimmt ihren Anfang aus diesem Zentrum. Ohne dieses kann man keine gesunde Malerei erschaffen. Die alten Zeiten sind vergangen, als aus äusseren Mysterienzentren die Weisheit, die Kultur und die Kunst ausströmte.
Heute ist dieser Ort des Geschehens in die menschlichen Herzen übersiedelt, wir müssen lernen, in diesem inneren Raum den strebenden Willen, die Färbung der Gefühle und die Wesen der Gedanken zu empfinden.
Die Kunst kann dann auferstehen, wenn sie durch die Künstler vom Egoismus befreit wird und aus freiem Willen wieder der menschlichen Kultur dient.
Anstelle oder zumindest neben der herrschenden luziferischen und ahrimanischen Kultur, muss die Mitte, die dem Menschen dienende Kultur, gestärkt werden. Diese Kunst und Kultur muss aus dem Herzen kommen, denn nur das wird heilen.
Heute muss die Quelle der Inspiration wieder gefunden werden. Im Zentrum der Erneuerung der christlichen Kunst steht die Praxis der Imagination.

/Zoltán Döbröntei: Opfer, 2013. Öl, Leinwand, Kaufsmöglichkeit: naputasok@gmail.com/

